EMASplus für Banken

2011 führte die Ev. Kreditgenossenschaft (EKK) als Vorgängerinstitut der Evangelischen Bank eG das Nachhaltigkeitsmanagement EMASplus ein. In Zusammenarbeit mit kate Umwelt & Entwicklung wurde der Prozess in der Zentrale in Kassel und in 13 Filial-Standorten bis zur Validierung durch den externen Gutachter initiiert und erfolgreich umgesetzt.

Innerhalb der Themenbereiche interne und externe Kommunikation, Management- und Geschäftsprozesse, Betriebsökologie und Gesamtangebot wurden nachhaltigkeitsrelevante Kriterien entwickelt und Verbesserungspotential herausgearbeitet. Die im Nachhaltigkeitsprogramm formulierten Ziele wurden erstmal in einem Zeitraum von 4 Jahren (2011-2014) umgesetzt.

Im Jahr 2014 wurde die erfolgreiche EMASplus-Rezertifizierung der Evangelischen Bank eG erneut von kate Umwelt & Entwicklung unterstützt und begleitet.

Mehr Informationen zum Nachhaltigkeitsengagement der Evangelischen Bank eG finden Sie im aktuellen Nachhaltigkeitsbericht und auf der Website des Finanzinstituts.

 

mehr zu EMASplus

Abschlussveranstaltung 2011
Präsentation Nachhaltigkeitsbericht
Begehung zur Umweltprüfung

Leitfaden "Ethisch Wirtschaften"

Zusammen mit der Ev. Kreditgenossenschaft (EKK), dem Vorgängerinstitut der Evangelischen Banke eG, hat kate Umwelt & Entwicklung den Leitfaden "Ethisch Wirtschaften - EMASplus am Beispiel einer Genossenschaftsbank" publiziert, in dem EMASplus anhand der Erfahrungen des Finanzinstituts EKK ausführlich erklärt wird. Der Leitfaden zeigt anhand des Best-Practice-Beispiel der Evangelischen Bank, dass ein nachhaltiges Geschäftsmodell auch zu wirtschaftlichem Erfolg führt und möchte weitere Organisationen bei der Umsetzung eines praktisch gelebten Nachhaltigkeitsmanagements unterstützen.

EMASplus Nachhaltigkeitskonferenz für Banken und Sozialwirtschaft

Im Rahmen der Nachhaltigkeitskonferenz wurden Genossenschaftsbanken und Unternehmen der Sozialwirtschaft über die Möglichkeiten und Chancen einer fundierten Nachhaltigkeitsstrategie und der Berichtspflicht nicht-finanzieller Indikatoren aufgeklärt und zum Handeln motiviert. Anhand der Berichte der EB und Dienste für Menschen über deren EMASplus-Zertifizierungen und durch einen wissenschaftlichen Impuls zur Nachhaltigkeitsberichterstattung wurden Wege zu einem gemeinwohlorientierten Wirtschaften sowie die öffentliche Verantwortung von Banken und Unternehmen der Sozialwirtschaft mit Vorständen, Führungskräften, Entscheidungsträgern und Multiplikatoren diskutiert. Es wurde aufgezeigt, wie Banken und Sozialwirtschaft  - auch bei anderen Fragen der Nachhaltigkeit, zum Beispiel beim betrieblichen Klima- und Ressourcenschutz - voneinander lernen können.

Pressemitteilung zur Nachhaltigkeitskonferenz

Im Gespräch: Thomas Katzenmayer (Evangelische Bank), Rainer Freyer (Dienste für Menschen), Ute Straub (Brot für die Welt), Georg Schürmann (Triodos Bank/Global Alliance for Banking on Values), Lars Hille (DZ Bank) und Moderatorin Heike Leitschuh (vlnr.)

Ihr Kontakt für EMASplus:

Photo of Günter  Koschwitz

Günter Koschwitz

0711-248397-0