Umweltmanagement
Umweltmanagementsysteme sind heute ein unverzichtbarer Bestandteil der modernen Unternehmensführung. Eine Einführung ist dabei nicht nur Image-Sache, sondern führt erwiesenermaßen auch zu Kosteneinsparungen.
Rechtssicherheit, Wettbewerbsvorteile und Glaubwürdigkeit sind hier weitere wichtige Schlagworte. Dabei strukturiert ein Umweltmanagementsystem systematisch die ökologischen Auswirkungen einer Organsiation und fördert die kontinuierliche Verbesserung. Gleichzeitig trägt dieser unverzichtbare Dienst an der Umwelt zur Zukunftssicherung des Unternehmens bei.
Als bewährten Standard für das Umweltmanagement hat sich das europäischen Eco-Management and Audit Scheme (EMAS) etabliert.
Thesen zum kirchlichen Umwelt und Nachhaltigkeitsmanagement
Wirkungen und Perspektiven des Kirchlichen Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagements
Fachkundige Beratung
Wir begleiten Sie auf Ihrem Weg zum Umwelt- und Nachhaltigkeitsmangement. In Einzelberatungen oder auf Gruppenschulungen unterstützen unsere Beratungskräfte interessierte Organsiationen beim Aufbau eines Nachhaltigkeitsmanagements.
Detaillierte Unterlagen - von Checklisten über Fragebögen bis zum Managementhandbuch - helfen dabei. [mehr...]
Schöpfung bewahren – Umweltschutz betreiben.
EMAS, Grüner Gockel, Umweltmanagement, Umweltaudit. Begriffe, die sich nicht einmal im Wörterbuch finden, stehen für Umweltschutz und Nachhaltigkeit in der Kirche. Dahinter verbirgt sich nicht, wie gut oder schlecht eine Heizung ist, sondern sehr komplexe Analysen, Betrachtungen und Veränderungen hin zum aktiven, glaubwürdigen, nachprüfbaren, transparenten und dauerhaften Umweltschutz in Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen. Das Kirchliche Umweltmanagement ist heute ein ausgereiftes System mit kontinuierlicher Weiterentwicklung. Beteiligte Landeskirchen und Diözesen haben sich im ökumenischen Netzwerk „Kirchliches Umweltmanagement“ (KirUm) zusammengeschlossen. Der Grüne Gockel ist somit aktive Ökumene.
Expertenkommentare:
"Kirchliches Umweltmanagement stellt eine Chance dar, die bisherigen Einzelaktivitäten zum Schutz der Schöpfung in ein Gesamtsystem zu integrieren und dem Umweltengagement Kontinuität zu geben" Edmund Gumpert, Umweltbeauftragter der Diözese Würzburg
"Ein Nachteil bisheriger „Umweltberatung“ war, dass zumeist externe Personen gute Vorschläge gemacht haben – in den Einrichtungen aber häufig niemand zugegen war, der die Ideen auch umsetzen konnte oder Strukturen dies erschwerten. Hier setzt Umweltmanagement ein, indem es ein System und Strukturen schafft, die Umweltleistung kontinuierlich zu erfassen und zu verbessern. Dies gelingt umso besser, je mehr die Mitarbeitenden der Einrichtung, aber auch die Nutzer, Besucher, Gäste und die kirchliche Öffentlichkeit einbezogen werden." Bernd Brinkmann, Umweltberater in der Ev. Landeskirche Bayern